Was sind CO2-arme Industrieprozesse?
Bisher werden in vielen industriellen Prozessen, wie beispielsweise in der Stahlproduktion, hohe Mengen an Kohlenstoffdioxid (CO2) ausgestoßen. Gleichzeitig ist es eine gesellschaftliche Herausforderung, die Emission von CO2- und Schadstoffen deutlich zu reduzieren.
Das Ziel: Industrielle Prozesse, die möglichst wenig bis gar kein CO2 produzieren.

Warum gibt es das Institut?
Das DLR hat im Juni 2019 das Institut für CO2-arme Industrieprozesse in Cottbus und Zittau gegründet, um Dekarbonisierungsoptionen für eine Vielzahl von Branchen zu erforschen. Diese Optionen setzen auf nachhaltige Energieversorgung und Effizienzsteigerung, um die Klimaziele zu erreichen und die Energiewende zu gestalten.
Das Institut für CO2-arme Industrieprozesse erweitert das Forschungsportfolio des DLR im Bereich der Energie. Im Fokus der Forschung steht die Reduktion von Kohlenstoffdioxid in vielen Industriezweigen wie etwa die Papier- und Lebensmittelherstellung oder die Produktion von Aluminium. Dazu gehört auch Kohlekraftwerke in CO2-arme Energielieferanten umzuwandeln. Gleichzeitig erforschen wir Methoden zur nachhaltigen Stromerzeugung und -speicherung.
Ein weiterer Schwerpunkt des Institutes ist die Zusammenarbeit mit (regionalen) Industriepartnern und Forschungseinrichtungen und der damit verbundene wissenschaftliche und technische Technologietransfer.

Was sind die Forschungsgebiete des Instituts?
Unser Institut erforscht Hochtemperatur-Wärmepumpen (HTWP) mit dem Ziel CO2-neutrale Prozesswärme über 250 °C für die Industrie zu erzeugen. Diese erneuerbare Hochtemperatur-Wärme soll für industrielle Prozesse, die viel Energie benötigen, bereitgestellt werden. Ein weiteres Themengebiet ist die CO2-Reduktion von Industrieprozessen, die schwer oder gar nicht auf einen elektrischen Betrieb umzustellen sind. Unser Institut ist in drei Abteilungen unterteilt:
• Die Abteilung für Hochtemperatur-Wärmepumpen (HTP) entwickelt HTWP-Prototypen, die Prozesswärme und -Kälte für die Industrie bereitstellt.
• Die Abteilung für Simulation und virtuelles Design (SVD) optimiert die industriellen Prozesse unter grünen technologisch-wirtschaftlichen Aspekten und entwickelt eine praxisnahe Umgebung für den HTWP-Prototypen.
• Die Abteilung für kohlenstoffarme Reduktionsmittel (LCR) untersucht Möglichkeiten, in CO2-auströmenden Industrieprozessen, CO2 einzusparen oder zu vermeiden.

Ansprechpartner/in
Maike Klinkmüller

Kontaktdaten

DLR e.V. Institut für CO2-arme Industrieprozesse
Mandauhöfe, Haus 9,  Äußere Oybiner Straße 14/16

02763 Zittau

Ansprechpartner/in
Maike Klinkmüller

Kontaktdaten

DLR e.V. Institut für CO2-arme Industrieprozesse
Mandauhöfe, Haus 9,  Äußere Oybiner Straße 14/16

02763 Zittau

Was sind CO2-arme Industrieprozesse?
Bisher werden in vielen industriellen Prozessen, wie beispielsweise in der Stahlproduktion, hohe Mengen an Kohlenstoffdioxid (CO2) ausgestoßen. Gleichzeitig ist es eine gesellschaftliche Herausforderung, die Emission von CO2- und Schadstoffen deutlich zu reduzieren.
Das Ziel: Industrielle Prozesse, die möglichst wenig bis gar kein CO2 produzieren.

Warum gibt es das Institut?
Das DLR hat im Juni 2019 das Institut für CO2-arme Industrieprozesse in Cottbus und Zittau gegründet, um Dekarbonisierungsoptionen für eine Vielzahl von Branchen zu erforschen. Diese Optionen setzen auf nachhaltige Energieversorgung und Effizienzsteigerung, um die Klimaziele zu erreichen und die Energiewende zu gestalten.
Das Institut für CO2-arme Industrieprozesse erweitert das Forschungsportfolio des DLR im Bereich der Energie. Im Fokus der Forschung steht die Reduktion von Kohlenstoffdioxid in vielen Industriezweigen wie etwa die Papier- und Lebensmittelherstellung oder die Produktion von Aluminium. Dazu gehört auch Kohlekraftwerke in CO2-arme Energielieferanten umzuwandeln. Gleichzeitig erforschen wir Methoden zur nachhaltigen Stromerzeugung und -speicherung.
Ein weiterer Schwerpunkt des Institutes ist die Zusammenarbeit mit (regionalen) Industriepartnern und Forschungseinrichtungen und der damit verbundene wissenschaftliche und technische Technologietransfer.

Was sind die Forschungsgebiete des Instituts?
Unser Institut erforscht Hochtemperatur-Wärmepumpen (HTWP) mit dem Ziel CO2-neutrale Prozesswärme über 250 °C für die Industrie zu erzeugen. Diese erneuerbare Hochtemperatur-Wärme soll für industrielle Prozesse, die viel Energie benötigen, bereitgestellt werden. Ein weiteres Themengebiet ist die CO2-Reduktion von Industrieprozessen, die schwer oder gar nicht auf einen elektrischen Betrieb umzustellen sind. Unser Institut ist in drei Abteilungen unterteilt:
• Die Abteilung für Hochtemperatur-Wärmepumpen (HTP) entwickelt HTWP-Prototypen, die Prozesswärme und -Kälte für die Industrie bereitstellt.
• Die Abteilung für Simulation und virtuelles Design (SVD) optimiert die industriellen Prozesse unter grünen technologisch-wirtschaftlichen Aspekten und entwickelt eine praxisnahe Umgebung für den HTWP-Prototypen.
• Die Abteilung für kohlenstoffarme Reduktionsmittel (LCR) untersucht Möglichkeiten, in CO2-auströmenden Industrieprozessen, CO2 einzusparen oder zu vermeiden.